Für Frauen, die Krebs haben und die Botschaft ihres Körpers verstehen wollen.
Du hast ein Ziehen in der Brust gespürt, wenn du Ja gesagt hast, obwohl du Nein gemeint hast. Du hast eine Enge im Hals gespürt, wenn du geschluckt hast, was du eigentlich sagen wolltest. Du hast einen Druck im Nacken gespürt, wenn wieder jemand anderes zuerst gekommen ist.
Du hast es als nicht so wichtig abgetan, weil du nicht gewusst hast, was du damit anfangen sollst. Also ist dein Körper lauter geworden.
PERSPEKTIVE
Und das du Krebs hast, ist nicht deine Schuld. Das klingt vielleicht merkwürdig. Vielleicht sogar provokant. Doch die Frauen, die ich begleitet habe, haben irgendwann gespürt: »Ich bin nicht schuld. Da ist einfach etwas in mir, das schon lange darauf wartet, Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich selbst.« Dadurch sehen sie Krebs nicht mehr als Strafe, sondern als Signal. Als den lautesten Versuch ihres Körpers, gehört zu werden.

Eine Krebserkrankung bringt dich in die Hände der Medizin. Das ist gut so. Ärzte, Behandlungspläne, Therapien – all das hat seine Wirkung.
Und gleichzeitig gibt es einen Raum, den die Medizin nicht abdeckt. Den Raum zwischen dem, was der Arzt sagt, und dem, was dein Körper dir sagen will.
Die Medizin gibt dir Antworten auf das »Was« und das »Wie«. Ich begleite dich zum »Warum« – ergänzend zu deiner Behandlung. Damit du aus einem Gefühl der Sicherheit heraus entscheiden kannst und erkennst, was dich krank macht.
FANTASIEREISE
Ich führe dich in deinen Körper – an den Ort, der gerade deine Aufmerksamkeit braucht. Du stellst Fragen. Dein Körper antwortet. Manchmal in Bildern, manchmal in Gefühlen, manchmal in Sätzen, die dich überraschen.
Was dabei entsteht, kann ich nicht vorhersagen. Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte mit.
Was ich dir sagen kann: Du wirst nichts falsch machen. Du musst nichts wissen, nichts vorbereiten, nichts leisten. Du kommst einfach so, wie du bist.
ERFAHRUNGSBERICHT
Sie sah ihre Brust zuerst als das, was sie war: warm, weich, nährend, schön. Und dann sah sie den Krebs als eine angeschlagene Porzellanfigur in einem dunklen Keller, voller Staub und altem Gerümpel.
Sie fragte sie: »Warum bist du hier?«
Die Figur antwortete nicht mit Worten, doch sie ließ sich ins Licht tragen. Und draußen, in der Sonne, sah die Frau eine weiße, tänzerische Mädchenfigur. Wunderschön. Mit einem Loch in der Brust – jedoch nicht mehr fremd und nicht mehr als Feind.
Es war ein Teil von ihr, der endlich gesehen werden wollte.
Tränen liefen ihr über das Gesicht und sie verstand: Die Narbe, die sie nach der Operation tragen wird, wird sie an sich erinnern. Daran, dass Krebs nicht ihre Schuld ist.

ÜBER MICH
Hey, ich bin Sonja Vandrei – Ganzheitlich Systemischer Coach / Business-Coach, Kommunikationsdesignerin und deine Begleiterin auf diesem Weg.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein geliebter Mensch Krebs bekommt. Ich kenne das Auf und Ab, das Hoffen und Bangen und auch, wie es ist, wenn dieser Mensch stirbt.
Lange habe ich selbst Krieg gegen meinem Körper geführt. Ich war hart und ungehalten, wenn er nicht das tat, was er sollte. Heute weiß ich, ich habe die Symptome bekämpft und wurde dabei immer schwächer. Am Ende fühlte ich mich nur noch ausgeliefert und hilflos. Das änderte sich, als ich anfing nach der Ursache zu suchen und die Traumata, die mein Körper noch gespeichert hatte, zu lösen. Seither geht es uns beiden besser.

Du überwältigst mich immer wieder, liebe Sonja.
Der Brustkrebs ist nicht mein Feind. Er ist ein Ausdruck dessen, dass ich mich nicht vorne hingestellt habe. Nicht für mich gestritten habe. Immer in die Harmonie gegangen bin.
Ich habe meinen Krebs gesehen. Wirklich gesehen. Ein Embryo, der wie mit lauter Fäden an mir klebt. Hell. Nicht schwarz.
Die Narbe ist wichtig, um mich zu erinnern. An mich.
Ich bin dir total dankbar.
Jana S., Berlin
ABLAUF
90 Minuten treffen wir zwei uns online. Du bist an dem Ort, wo du dich wohl und zuhause fühlst.
Wir beginnen mit dem, was dich gerade beschäftigt. Ich führe dich in die Reise. Du folgst deinen Bildern, deinen Impulsen.
Jana hat es so beschrieben: »Ich komme mir vor wie in einem Märchen.«
Du wirst deinen Krebs sehen. Vielleicht als Bild, das dich überrascht. Vielleicht als etwas, das dir etwas sagt. Du wirst fragen. Und du wirst dich am Ende näher bei dir fühlen als vorher.
Und wenn du zurückkommst, weißt du etwas, das du vorher nicht wusstest.
WAS SICH FÜR DICH VERÄNDERT
Du musst dem Krebs nicht ausgeliefert sein. Es gibt ein Gespräch, das noch nicht geführt wurde – das zwischen dir und deinem Körper.
Hier findest du die nächsten freien Termine:
Manchmal lädt der Kalender nicht, dann kannst du hier einen Termin finden:
https://vandrei.short.gy/fantasiereise-krebs-verstehen
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